TierbetreuungAuehof
Ein Rundgang über den Hof

Unser Auehof

Eine umgebaute Mühle in Alleinlage, rund 3.000 m² Wiesen und Wäldchen und sieben gemütliche Zimmer: Kommen Sie mit auf einen Rundgang und sehen Sie, wie Ihr Hund bei uns wohnt, spielt und zur Ruhe kommt.

Drei Hundegäste genießen Seite an Seite die Sonne auf der Wiese des Auehofs
Herzlich willkommen

Die Pension an der alten Mühle

Der Auehof ist eine umgebaute Mühle mit Einliegerwohnung – Ihr Hund wohnt hier nicht irgendwo, sondern mittendrin. Die familiäre Anbindung ist ideal an die Betreuung unserer Gäste angepasst: Wir sind einfach immer da.

Das etwa 3.000 m² große Grundstück liegt in Alleinlage inmitten eines Landschaftsschutzgebietes. Aufgeteilt in sieben Zimmer mit Freiläufen können wir fast alle Hunde aufnehmen – jeden Alters, jeder Rasse, jeder Herkunft, jeden Befindens und Geschlechts.

Damit wir immer alles im Blick haben, sind sämtliche Zimmer und Ausläufe zusätzlich kameraüberwacht. Unsere Pension ist vom Veterinäramt abgenommen – mit Sachkundenachweis nach § 11 Tierschutzgesetz.

  • Ca. 3.000 m² in Alleinlage
  • 7 Zimmer mit Freiläufen
  • Kameraüberwachte Zimmer & Ausläufe
  • Nach § 11 Tierschutzgesetz geprüft
Australian Shepherd und kleiner schwarzer Hund schnuppern im Herbstlaub eines Freilaufs
Betreuerin krault einen Hundegast im hohen Gras – dahinter Zaun und weite Felder
Zwei Hunde spielen im Freilauf Tauziehen mit einem Stock
Drei Labradore spielen zusammen im schattigen Freilauf unter Bäumen
Platz zum Hundsein

Freiläufe

Unsere Freiläufe sind jeweils etwa 500 m² groß und laden zum Erkunden, Toben, Buddeln, Sonnen und Baden ein. Weite Wiesenflächen, Bäume und kleine Wäldchen, Verstecke, Schattenplätze und ein wetterfester Unterstand – hier darf Ihr Hund einfach Hund sein.

Die Ausläufe lassen sich mehrfach zusammenschließen, und hin und wieder wechseln wir durch. So können Ihre Lieblinge nach und nach das ganze Grundstück erkunden – und es bleibt Tag für Tag spannend.

Der Blick in die Umgebung gehört dazu: weite Felder, Kühe, Ziegen und Pferde als persönliches Kinoprogramm. Außerdem dürfen die Hunde gemeinsam mit uns auf der Terrasse sitzen, den Innenhof erkunden und – wenn möglich – im Eingangsbereich frei laufen.

  • 6 Freiläufe à ca. 500 m²
  • Hohe, sichere Zäune
  • Sichtschutz zu den Nachbarausläufen
  • Wetterfester Unterstand
  • Frisches Wasser & Badeschalen im Sommer
Ruheraum mit gefliesten Liegepodesten, Decken, Kissen und einem Weidenkörbchen
Chihuahua liegt entspannt auf einer Kuscheldecke auf seinem Liegepodest
Helles Zimmer mit Liegepodesten auf mehreren Ebenen, Körbchen und Kuscheltier
Weiches Körbchen mit Teddybär und warmen Decken im Ruheraum
Ankommen & ausruhen

Zimmer

Unsere Zimmer sind zum Ausruhen und Schlafen gedacht – und so eingerichtet, dass sich Ihr Liebling möglichst leicht entspannen kann. Kuschelige Plätze, Decken, Körbchen und Podeste auf unterschiedlichen Ebenen: Für jeden suchen wir die passende Liegemöglichkeit.

Alle sieben Räume haben Fenster, frisches Trinkwasser, Fliesenböden für bestmögliche Hygiene und direkten Zugang zum Flur, teilweise auch zu den Ausläufen. Die Gruppen werden festen Zimmern zugeteilt, damit sich alle schnell und leicht eingewöhnen.

Unser kleines „Wohnzimmer“ – so nennen wir liebevoll unseren großen Flur mit gemütlicher Sitzecke – nutzen wir für viele gemeinsame Stunden mit den Hunden, im Warmen und Trockenen. Das ganze Haus inklusive aller Zimmer wird täglich gereinigt.

  • 7 Ruheräume mit Fenstern
  • Feste Zimmer je Gruppe
  • Fliesenböden – tägliche Reinigung
  • Frisches Trinkwasser
  • Kameraüberwachung
Harmonische Fünfergruppe sitzt nebeneinander im Herbstlaub eines Freilaufs
Drei Hunde einer Gruppe sitzen entspannt zusammen in der Herbstsonne
Junger heller Labrador spielt ausgelassen mit einem braunen Hund im Gras
Passend statt zufällig

Gruppeneinteilung

Die richtige Einteilung unserer lieben Gäste in geeignete Kleingruppen ist eine Kunst für sich. Sie braucht Erfahrung – und ein gesundes Bauchgefühl. Beides bringen alle unsere Betreuer mit. Oft erkennt man schnell, welcher Hund in welche Gruppe passt. Manchmal muss man testen.

Die Anreise zwischen 9 und 11 Uhr morgens gibt uns Zeit, die Tiere sicher, geduldig und langsam aneinander heranzuführen, bevor sie die Nacht zusammen im Zimmer verbringen. Lieber tauschen wir die Gruppen, bevor wir unnötige Risiken eingehen. Auf Vorlieben und Unverträglichkeiten nehmen wir – nach Voranmeldung – dank unseres großzügigen Geländes gern Rücksicht.

Übrigens: Der berühmte „Rudeltrieb“ ist ein Irrtum. Frei lebende Wölfe leben in Kleinfamilien – nicht in zusammengewürfelten Gruppen mit strenger Rangordnung. Auch unsere Haushunde suchen gerade im Erwachsenenalter nur bedingt die Nähe fremder Artgenossen. Diesen Respekt zollen wir ihnen: Wir bringen nur Hunde zusammen, die voneinander profitieren – oder sich zumindest tolerieren.

  • 2–6 Hunde pro Gruppe
  • Einteilung nach Fitness, Alter & Größe
  • Einzelnes Kennenlernen aller Beteiligten
  • Sofortige Trennung bei ersten Stressanzeichen
Betreuerin umarmt zwei Hunde auf der Wiese des Auehofs
Zwei Betreuer bei der Gartenarbeit – die Hunde sitzen mitten in den Schubkarren
Labrador steht an einem Sommertag vergnügt im blauen Planschbecken
Betreuerin kniet mit einem Irischen Wolfshund auf dem Feldweg unter blauem Himmel
Mittendrin statt nur dabei

Beschäftigung

Unser Grundstück bietet den Hunden eine Vielzahl interessanter Aktivitäten, denen sie gerne allein oder in ihren Gruppen nachgehen – diese Zeit lassen wir ihnen. Zusätzlich nutzen wir jede Gelegenheit für Aufmerksamkeit: Ob wir Laub fegen, Wasser wechseln, Büroarbeit erledigen oder Brennholz holen – es gibt kaum eine Tätigkeit, bei der uns die Hunde nicht begleiten.

Dazu kommen – je nach Neigung – Sozial-, Solitär- und Rennspiele, gemeinsame Spaziergänge über das Grundstück, Einzelfütterung mit kleinen Übungen, Handfütterung, intensives Bürsten und ganz viel Kuscheln. Auch unsichere, schüchterne oder ängstliche Hunde beziehen wir mit besonderer Sorgfalt ein. Und natürlich achten wir auf die wichtigen Ruhephasen.

Auf stumpfes Bällchenwerfen verzichten wir bewusst: Dauerndes Hetzen hinter dem Ball kann für Hunde zur echten Sucht werden – mit Dauerstress statt Spaß. Wir setzen lieber auf ruhige, abwechslungsreiche Beschäftigung, die den Kopf fordert und das Herz wärmt.

Als besondere Freude können Sie Ihrem Hund bei längerem Aufenthalt einen Spaziergang dazubuchen. Gerne beraten wir Sie dazu.

  • Spiele je nach Neigung
  • Gemeinsame Grundstücks-Spaziergänge
  • Handfütterung & kleine Übungen
  • Kuschel- & Bürsteneinheiten
  • Feste Ruhephasen
Ein Tag im Auehof

Vom ersten Schnuppern bis zum Gute-Nacht-Kuscheln

So verbringen unsere Gäste ihren Tag an der alten Mühle – mit viel Zeit zum Toben, festen Ruhephasen und ganz viel Zuwendung.

  1. Kurz vor 7

    Der Auehof wacht auf

    Raus aus den Federn, rein ins Gras: Alle stürmen los, jeder will der Erste sein. Was ist heute Nacht passiert? Hat es geregnet, hat ein Maulwurf gebuddelt? Erst wird um die Wette geschnuppert, dann werden die morgendlichen Geschäfte erledigt.

    Junger Australian Shepherd steht im ersten Morgenlicht auf der Wiese – hinter dem Zaun geht die Sonne über den Feldern auf
  2. Morgens

    Frühstück – jeder in Ruhe

    Drinnen klimpern die Näpfe. Gefüttert wird einzeln in den Zimmern, ganz ohne Futterneid – wenn nötig sogar aus der Hand. Danach kuscheln sich Freunde auf den beliebten Fensterplatz und halten Verdauungspause.

    Hundegast frisst in aller Ruhe aus seinem eigenen Napf im gefliesten Zimmer
  3. 9–11 Uhr

    Neue Gäste reisen an

    Es klingelt – natürlich wird erst einmal kräftig gebellt. Neue Gäste lernen ihre Gruppe langsam kennen: erst einer, dann noch einer, ganz in Ruhe. Bis auch der schüchternste Neuling aufgetaut ist und mitspielt.

    Zwei verschmuste Hunde begrüßen einen jungen Betreuer stürmisch auf der Wiese
  4. Vormittags

    Toben, buddeln, entdecken

    Raus in den Freilauf: rennen, spielen, um die Wette buddeln. Währenddessen machen die Betreuer drinnen die Zimmer frisch – und „zerstören“ dabei liebevoll die Hundedeko vom Vortag.

    Boxer fliegt beim Toben förmlich über die Wiese, ein schwarzer Hund rennt fröhlich hinterher
  5. 12–15 Uhr

    Mittagsruhe

    Nach so viel Aufregung tut eine Pause gut. Alle ziehen sich in ihre Zimmer zurück, rollen sich in Körbchen und auf Decken zusammen und dösen, bis es wieder rausgeht.

    Hund liegt zusammengerollt im Weidenkörbchen auf einer weichen Decke und döst
  6. Nachmittags

    Zeitung lesen & Gruppenspaziergang

    Nachmittags heißt es „Zeitung lesen“: schnuppern, wälzen, beobachten. Wer mag, begleitet die Betreuer beim Aufräumen über das Gelände – ein kleiner Gruppenspaziergang inklusive.

    Border Collie wälzt sich genüsslich im Gras unter dem großen Baum – dahinter die weiten Felder
  7. Später Nachmittag

    Fellpflege & Kuscheln

    Jetzt werden die Bürsten geholt. Fellpflege gehört dazu – und ganz nebenbei gibt es Streicheleinheiten satt, drinnen im Warmen.

    Betreuerin bürstet einen Border Collie im warmen „Wohnzimmer“ des Auehofs
  8. Abends

    Abendessen & ab ins Körbchen

    Wenn es dämmert, wird das Abendessen zubereitet. Noch einmal in Ruhe fressen – und dann fallen alle müde und glücklich in ihre Bettchen.

    Zwei zottelige Briards ruhen am Abend gemeinsam auf der Wiese
Gute Nacht im Auehof
Luftbild des Auehofs: der Mühlenhof in Alleinlage zwischen Feldern und Wiesen
Abendrot über den Feldern rund um den Auehof
Kühe grasen in der Abenddämmerung auf der Weide nahe der alten Mühle
Die Depenauer Mühle

Geschichte & Umgebung

Die Depenauer Mühle ist eine ehemalige Wassermühle inmitten eines herrlichen Naturschutzgebietes. Heute fließt die Aue rund 100 Meter an der Mühle vorbei – geblieben ist ein kleiner Teich in einem unserer Ausläufe. Das Wasserrad ist längst demontiert: Schon 1866 legte der Müller die Mühle aus wirtschaftlichen Gründen still.

Heute darf hier Ihr Hund noch Hund sein: ruhige Umgebung – nicht nur an Silvester –, Bellen erlaubt, Natur statt Beton und ausgiebige Spaziergänge in der Feldmark direkt vor der Tür.

Dabei liegen wir mitten auf dem Land, fernab von Häusern – und trotzdem recht zentral: zwischen Burgdorf und Lehrte, schnell und einfach erreichbar aus Hannover, Peine, Hildesheim, Braunschweig und Celle. Parkmöglichkeiten gibt es ausreichend.

  • Wassermühle, stillgelegt 1866
  • Mitten im Naturschutzgebiet
  • Bellen erlaubt
  • Ruhig – auch an Silvester
  • Stadtnah & gut erreichbar

Am liebsten zeigen wir Ihnen alles persönlich

Vereinbaren Sie einen Termin für eine Besichtigung – so haben wir ausreichend Zeit für Sie, Ihre Fragen und Ihren Hund.

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